Es ist Zeit... Tun Sie sich was Gu;tes!

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Aktueller Bericht der Herbstreise 2017


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07.09.2017

Montreal, Inlandflug und holprige Fahrt nach Banff

Der Wettergott mein es nicht gut mit uns. Bei strömendem Regen verlassen wir die Sacacomie Lodge und fahren Richtung Montreal. Der Vormittag wäre zum flanieren im alten Montreal gedacht. Lädele, die Basilisque du Notre Dame besichtigen und als krönenden Abschluss ein Hummersandwich essen… Wie gesagt…Wäre…Aber nun der Reihe nach. Als wir in Montreal eintreffen und in das vom Reiseleiter angegebene Parkhaus fahren wollen, ist dies wegen Regen überfüllt. Das fängt ja gut an… Jetzt muss beidiesem tristen Wetter ein in der Nähe des Vieux Port, gelegener Parkplatz gesucht werden… Na, dass hat vielleicht Spass gemacht. Nach dem parkieren mussten wir feststellen, dass es sich bei Regen in Bern besser flaniert als in Montreal. So steckten wir all unsere Hoffnung in das vielgepriesene Hummersandwich in der frankophonen Altstadt Montreals. Dieser Punkt wurde voll umfänglich erfüllt und das Hummersandwich schmeckt wirklich exquisit! Nach Speis und Trank fahren wir mit einem kleinen Wermutstropfen in Form einer 50 Dollar-Parkbusse zum Flughafen. Hier geben wir unsere Autos ab. Natürlich hat unser Flug eine halbe Stunde Verspätung… Passt super zum bisherigen Tagesverlauf. Ein Lichtblick hingegen ist der Wetterbericht für die nächsten Tage in Banff und den Rocky Mountains. Es soll gutes Wetter geben im Beginn unseres zweiten Ferienabschnitts! Alles in allem dürfen wir jedoch übers Wetter nicht klagen. Wir hatten während der ersten 9 Tage „nur“ 2 Regentage. So fliegen wir guten Mutes Richtung Calgary. Inklusive Übernahme von Gepäck und Fahrzeugen sollten wir dann gegen 21.00 Uhr, in Banff ankommen…Sollten... 25 Kilometer nach Calgary vermeldet ausgerechnet der Wagen unserer Freunde, Barbara, Brigitta, Rolf und Jörg, einen Platten (die 50 Dollar-Busse hatte anscheinend noch nicht nicht ausgereicht). Eine richtige Odyssee… Nach langem Warten, Wagentausch und mitternächtlicher Fahrt durch die Rockies, erreichten unsere Helden (das waren sie durch ihre Geduld und ihr Verständnis wirklich) ihr Hotel und konnten endlich den Schlaf der gerechten, schlafen. Ein langer, jedoch erlebnisreicher Tag war Geschichte.



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